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Bedeutung der Bindungsphase - Bonding
Warum "Rooming in"?
Bedeutung des Stillens
Stillpraxis
Stillpositionen
Problemsituationen in der Stillzeit
Bedeutung der Bindungsphase - Bonding
Die Bondingphase - das Baby nach der Geburt bei seiner Mutter nackt auf der Haut in nahem Körperkontakt zu lassen - unterstützt optimal den Bindungsprozess, die frühe Prägung der Mutter-Kind-Beziehung .
Wenn das Neugeborene nackt auf der Haut bei der Mutter liegt und ruhig wird, genießen wir diese Stille und haben große Achtung. Für diese kostbare Zeit bedürfen Mutter, Vater und Baby eines besonderen Schutzes.
In den ersten 20 – 60 min. nach der Geburt ist die Sensibilität von Mutter und Kind stark erhöht und für neue Stimuli sehr empfänglich. Das Baby ist wach und aufmerksam, nachdem es sich von den Strapazen der Geburt, auf dem Bauch der Mutter liegend, erholen konnte.
Durch den intensiven ersten Hautkontakt und Blickkontakt mit Ihrem Neugeborenem werden die Organfunktionen und das Körpergefühl des Kindes vitalisiert. Eine so intensive Begegnung, auch mit dem Vater, ist in seiner positiven physiologischen und psychologischen Wirkung kaum zu überbieten. Es ist ein Erlebnis, welches man nie wieder vergisst.
Können Mutter und Kind diese Phase aus medizinischen Gründen nicht erleben, kann dies jederzeit, sobald beide dazu in der Lage sind, nachgeholt und beliebig oft wiederholt werden.
Warum "Rooming in"?
Beim „Rooming in“ sind Sie und Ihr Kind Tag und Nacht in einem Zimmer untergebracht und nicht voneinander getrennt werden. Sie können ihr Baby zum Stillen und Kuscheln jederzeit mit ins Bett nehmen oder auch das „Bonding“ jederzeit wiederholen. So lernen Sie ihr Baby optimal kennen und sind schon ein eingespieltes Team bei der Entlassung nach Hause. Bei Bedarf erhalten sie zusätzliche Beratung durch das medizinische Personal.
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Sie lernen durch das „Rooming in“
1. Signale Ihres Kindes zu erfassen und darauf einzugehen
2. Gemeinsam mit Ihrem Kind wachen und schlafen zu üben
3. Ihr Baby jederzeit an der Brust trinken zu lassen, wodurch sich die
Milchbildung auf den Bedarf Ihres Kindes einstellt
4. Verschiedene Stillpositionen praktisch zu üben
5. Mehr Sicherheit im Umgang mit Ihrem Baby
6. Sie schützen Ihr Kind vor Infektionen, weil Ihr Baby nur mit Ihnen
Kontakt hat, und Sie genau die richtigen Schutzstoffe für
Ihre „Familienkeime“ produzieren.
Ist es Ihnen nicht möglich, Ihr Baby zu stillen, lieben Sie Ihr Kind natürlich genauso innig. Sie erhalten von uns dann eine individuelle Beratung zur Ernährung Ihres Kindes und zur Bindungsunterstützung. Wenden Sie sich mit Ihren Fragen an Ihre betreuende Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. Ihre Hebamme
2. Bedeutung des Stillens
Muttermilch ist die beste Ernährung für einen Säugling. Sie enthält im ersten Lebenshalbjahr alles, was ein Baby zur Ernährung und Entwicklung braucht. Die Zusammensetzung ist einzigartig und unnachahmlich. Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme sind auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt.
Immunglobuline und lebende Zellen in der Muttermilch unterstützen das noch unreife Immunsystem des Kindes, indem sie Krankheitserreger erkennen und auch zerstören können. Der Bifidusfaktor der Muttermilch bewirkt eine gesunde Darmflora, so dass schädliche Bakterien in ihrem Wachstum gehemmt werden. Sie bietet also einen einzigartigen Schutz gegen Infektionen.
Durch das Saugen an der Brust wird eine optimale Ausbildung des Kiefers und der Mundmuskulatur erreicht. Mittelohrentzündungen treten seltener auf, die Sprachentwicklung wird gefördert und es kommt zu weniger Zahnfehlstellungen.
Stillen bedeutet mehr als nur Hunger zu stillen, es bedeutet auch dem Bedürfnis nach körperlicher Nähe, Liebe und Zuwendung nachzukommen. Alle Sinne werden angeregt: Das Baby sieht, hört, schmeckt und riecht die Mutter.
Stillen ist praktisch und es fördert die Mutter-Kind-Bindung. Der visuelle Reiz und die Wärme - , Geruchs - , und Berührungserlebnisse beim Stillen sind ein wichtiger Teil der frühen Mutter-Kind-Beziehung zu sein. Es führt zur verstärkten Interaktion und hat einen großen Einfluss auf die kindliche Wahrnehmung und das darauffolgende Bindungsverhalten. Die in der Schwangerschaft begonnene Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kind wird in einzigartiger Weise durch das Stillen fortgesetzt.
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Die Stillhormone Prolaktin und Oxytocin entspannen und machen Mütter ausgeglichener. Das hilft die oft aufregende Zeit mit dem Baby zu meistern. Eine Mutter, die ihr Baby stillt, verbringt mehr Zeit mit ihm und die körperliche und seelische Entwicklung wird somit optimal gefördert.
Die ernährungsphysiologischen Vorteile der Muttermilch sind wissenschaftlich belegt.
Stillpraxis
Nützliche Kenntnisse zur Stillmahlzeit
Legen Sie Ihr Baby so früh wie möglich schon im Kreißsaal an. Sie und Ihr Baby lernen das Stillen zu diesem Zeitpunkt leichter und Ihr Kind erhält so die wertvolle Vormilch.
Nach den ersten Lebenstagen stellen sich meist 8-12 Stillmahlzeiten in 24 Stunden ein. Häufige, kürzere Stillmahlzeiten regen die Milchproduktion an und sind für Mutter und Kind angenehmer als lange Trinkperioden mit langen Zwischenpausen. Schmerzen und Spannen in der Brust kann so verhindert werden. Ein gesundes ausgetragenes Baby braucht keine andere Nahrung oder Flüssigkeit als Ihre Milch.
Die Brustwarzen werden geschont durch korrektes Anlegen und häufiges Wechseln der Stillposition.
Eine Stillmahlzeit kann 20-45min. dauern, kürzere oder längere Stillmahlzeiten sind auch in Ordnung.
Während der Stillmahlzeit ändert sich die Zusammensetzung der Muttermilch. Erst fließt die wenig fetthaltige Milch, die den Durst des Babys stillt, es aber auch mit Vitaminen, Mineralien und Abwehrstoffen versorgt. Anschließend steigt der Fettgehalt an, bis am Ende der Mahlzeit die fettreiche Hintermilch dafür sorgt, dass das Baby satt wird. Wenn das Baby fertig ist mit Trinken, wird es die Brust zufrieden loslassen. Stillt das Baby von Anfang an sein Saugbedürfnis ausschließlich an der Brust, wird es nicht zugefüttert und ihm keine Sauger angeboten, wird der Zyklus der Anpassung der Muttermilch an die Bedürfnisse des Säuglings stark gefördert. Die Mutter bildet dann ausreichend Milch.
Manchmal möchte Ihr Baby viele kurze aufeinanderfolgende Stillmahlzeiten. Ihr Kind trinkt viele kleine Minimahlzeiten über zwei bis drei Stunden verteilt. Hat das Baby seine Bedürfnisse gestillt fällt es meist in einen tiefen Schlaf über mehrere Stunden. Dieser ungewohnte anstrengende Stillrhythmus fordert Sie sehr und Sie haben das Gefühl „dauerzustillen“. Viele Mütter haben dann die Sorge, dass Sie zu wenig Milch haben. In der Regel trifft dies aber nicht zu. Das Kind sichert sich damit die ausreichende Milchproduktion für die nächsten Tage Viele junge Säuglinge zeigen dieses Verhalten und es fällt häufig in die Abendstunden. In der Fachsprache nennt man es Clusterfeeding oder „Streumahlzeiten“ . Legen Sie Ihr Baby während der Streumahlzeiten mehrmals an der gleichen Brust in verschiedenen Positionen an bevor Sie die Seite wechseln, damit das Baby die fettreiche Hintermilch erhält.
In den ersten sechs Wochen sollten Babys Ihr Saugbedürfnis ausschließlich an der Brust stillen. Zusätzliches „Schnullern“ an einen künstlichen Sauger kann das Saugverhalten stören und es können Stillprobleme auftreten.
Zur Vermeidung von Stillproblemen, wie wunde Brustwarzen, Milchstau oder Milchmangel ist es besonders wichtig das richtige Anlegen zu üben.
So helfen Sie Ihrem Baby die Brust korrekt zu erfassen
1. Machen Sie es sich bequem
2. Ihr Baby ist ihnen ganz zugewandt. Kopf, Schulter und Hüfte des
Babys bilden eine Linie, damit der Kopf nicht zur Brustwarze
gedreht werden muss und ihr Baby die Brust gut erfassen kann
und ihm das Schlucken leicht fällt.
3. Sein Mund ist auf Höhe der Brustwarze
4. Stimulieren Sie nun Lippen und Kinn mit der Brustwarze, der
Suchreflex wird damit ausgelöst
5. Erst wenn der Mund des Babys weit geöffnet ist und seine
Zunge unten liegt, führen Sie es mit einer
zügigen Bewegung zur Brust, so dass Ihre Brustwarze
und ein großer Teil des Brustwarzenvorhofes
gut erfasst werden können
6. Unterstützen Sie Ihre Brust mit Ihrer freien Hand.
Dabei liegt der Daumen oberhalb der Brustwarze
und die Finger unterhalb der Brustwarze ca. 3cm
von der Brustwarze entfernt
7. Lassen Sie ihr Baby nie nur an der Brustwarze saugen,
denn so wird die Brust nicht effektiv geleert
und es kann zu wunden Brustwarzen kommen
8. Schmerzt das Stillen sollten Sie das Baby von
der Brust lösen, schieben Sie vorsichtig ihren kleinen
Finger in den Mundwinkel des Babys zwischen die
Zahnleisten, damit sich der Saugschluss löst und
versuchen Sie erneut korrekt anzulegen.
Stillpositionen
Sie können verschiedene Stillpositionen wählen. Wichtig ist, dass sie ein korrektes Erfassen der Brust erlauben. Die häufigsten im Sitzen und Liegen sind:
1. Wiegegriff
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Das Baby liegt quer vor Ihnen auf der Seite liegend, Bauch an Bauch, sein Köpfchen in Ihrer Armbeuge. Das Gewicht des Kindes ist durch Kissen gestützt.
2. Rückengriff
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Dazu legen Sie Ihr Kind unter einen Arm, seine Beinchen zeigen zu ihrem Rücken. Das Baby liegt ganz auf der Seite und sein Gewicht ist mit Kissen gestützt.
3. auf der Seite liegend
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Mutter und Kind liegen Bauch an Bauch auf der Seite im Bett. Legen Sie sich ein Kissen unter den Kopf, so dass Sie Schulter- und Nackenbereich entspannen
Mit richtigem und bedarfsgerechten Anlegen, sowie regelmäßigem Entleeren der Brüste schaffen sie die beste Vorbeugung gegen schmerzhafte Brustwarzen, Milchstau und Brustentzündung. Ihr Kind wird prächtig gedeihen.
Ein gut gedeihendes Kind hat ca. 6 schwere nasse Windeln und in den ersten vier bis sechs Wochen mindestens zwei mal lockeren ockergelben Stuhlgang pro Tag. Später kann bei ausschließlich gestillten Kindern auch nur einmal pro Woche Stuhl in der Windel sein, dann aber eine sehr große Portion. Ein Neugeborenes sollte sein Geburtsgewicht nach zwei Wochen wieder erreicht haben und dann mindestens 140 g pro Woche zu nehmen.
Säuglinge sollten nach Möglichkeit 6 Monate ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden, anschließend mit ausreichender und geeigneter Beikost solange, wie Mutter und Kind es wünschen.
Problemsituationen in der Stillzeit
Manchmal ergeben sich während der Stillzeit Situationen, die Ihnen vielleicht Sorgen bereiten. Durch gute Beratung können diese aber schnell behoben werden.
Die ersten Tage mit Ihrem Baby sind sehr aufregend. Alles ist neu und vielleicht anders, als Sie es sich vorgestellt haben. Nach und nach lernen Sie und Ihr Baby sich aufeinander einzustellen und bald können Sie die Zeichen Ihres Babys richtig deuten. Bei diesem gemeinsamen Lernprozess treten manchmal Stillprobleme auf.
Während Ihres Aufenthaltes auf der Wochenbettstation wird unser medizinisches Fachpersonal sie in allen Situationen begleiten und beraten, damit Sie eine glückliche und problemlose Stillzeit erleben.
Bei folgenden Schwierigkeiten können Sie sich Hilfe bei unseren Still-u. Laktationsberaterinnen IBCLC holen.
Flache bzw. Hohlbrustwarzen
Seien Sie nicht beunruhigt , auch Sie können stillen. Oft benötigt Ihr Baby nur ein wenig Übung. Hilfreich sind in diesem Fall gute Milchpumpen bzw. Brustwarzenformer.
Schmerzende oder auch wunde Brustwarzen
Eine vorübergehende Empfindlichkeit der Brustwarze oder eine leichte Reizung ist kein Grund zur Sorge und vergeht häufig, wenn die Milch anfängt zu fließen. Ist die Brustwarze jedoch wund und schmerzt sehr oder hat sie Einrisse brauchen sie fachkompetente Hilfe.
Der initiale Milcheinschuss
Wenn sich die wertvolle Vormilch in reife Frauenmilch umwandelt, kommt es vor, dass manche Mütter eine starke Brustdrüsenschwellung haben. Sie wird verursacht durch verstärkten Blutzufluss und Anschwellen der Lymphe. Ihr Brustdrüsengewebe arbeitet jetzt vermehrt und sie verspüren vielleicht eine unangenehme Spannung in der Brust.
Milchstau
Ein Milchstau verursacht Spannungen, einhergehend mit Schmerzen und manchmal auch mit Fieber. Die Ursachen dafür sind meistens zu lange Pausen zwischen den Stillmahlzeiten, falsche Anlegetechniken oder ungünstige Stillpositionen. Auch kann es sein, dass Ihr Baby weniger trinkt, weil es zum Beispiel einen Schnupfen hat.
Aufrechterhalten der Muttermilchproduktion durch Abpumpen mit der elektrischen Milchpumpe
Es gibt Situationen, in denen es erforderlich ist, die gesunde Milch für ihr Baby abzupumpen. Es könnte sein, dass Ihr Baby krank ist und vielleicht nicht gut saugen oder trinken kann oder sie müssen Medikamente einnehmen, die zur Zeit nicht mit dem Stillen zu vereinbaren sind. Durch das regelmäßige sanfte Abpumpen der Muttermilch erhalten Sie die Produktion aufrecht, wenn eine Stillpause nötig ist und können nach Gesundung Ihres Babys oder nach Beendigung der Einnahme des Medikaments weiterstillen.
Sollten Sie in eine akute Situation geraten, die erforderlich macht, ihre Brust zu entleeren und Sie keine elektrische Pumpe zur Hand haben, ist es sinnvoll das Entleeren der Brust per Hand zu lernen.
Entleeren der Brust per Hand
Anleitung
Vor dem Entleeren die Hände gründlich waschen, den Milchspendereflex auslösen z.B. durch sanftes Streichen der Brustwarzen.
Bei schwer in Gang kommenden Milchfluss kann vorher feuchte Wärme für 5 Minuten angewendet werden und eine sanfte kreisende Brustmassage (darf nicht schmerzen) durchgeführt werden. Ihre betreuende Schwester oder Hebamme zeigt Ihnen gerne diese Massageform.
Material: steriler Becher oder Einmalspritze
Durchführung:
- Eine Hand formt ein C, dann werden die Finger 2-3 cm hinter der Brustwarze unten an den Warzenvorhof gelegt, der Daumen liegt 2-3 cm oberhalb der Brustwarze.
- Die Brust wird leicht angehoben und in Richtung Brustkorb gedrückt.
- Mit den Fingern und dem Daumen werden „Melkbewegungen“ durchgeführt, wobei Finger und Daumen sich langsam zueinander bewegen. Es muss darauf geachtet werden, dass Finger und Daumen nicht hin- und herrutschen, da es sonst zu einer zu starken mechanischen Belastung und Reizung der Haut kommt.
- Es darf nicht unangenehm für Sie sein.
- Die Bewegung wird an der selben Stelle so oft wiederholt bis der Milchfluss versiegt.
- Danach werden Daumen und Finger im Uhrzeigersinn versetzt, so daß alle Milchdrüsen der Brust gut geleert werden können.
- Die zweite Hand hält den sterilen Becher oder Spritze und fängt die entleerte Milch auf.
- Der gleiche Vorgang wird an der anderen Brust ebenso wiederholt.
- Die Brust sollte so oft geleert werden, wie der Säugling stillen würde, also mindestens 6 – 8 mal, davon 1 mal nachts.Eine Stimulationszeit von mindestens 20 min. insgesamt ist erforderlich.
- Hat sich die Laktation nach 2 – 3 Tagen gut eingestellt, sollte bei kranken Neugeborenen oder Frühgeborenen, die noch keinen Brustkontakt haben, vor dem Entleeren einige Tropfen Muttermilch ausgestrichen und verworfen werden, weil die ersten Tropfen oft eine höhere Keimzahl haben, bei Kolostrum ist das nicht nötig!
Wenn Sie mit Ihrem Säugling unsere Entbindungsklinik verlassen , sollten sie sich für eine Hebamme Ihres Vertrauens entschieden haben, damit sie für jede Stillzeit entsprechend kompetente Beratung und Unterstützung haben. Oft treten zu Hause Fragen auf, weil die Situation sich verändert hat. Jede Zeit beim Stillen hat etwas ganz besonderes . Das kleine Neugeborene hat einen anderes Trinkverhalten als der 4 Wochen alte Säugling oder ein älteres Stillkind.
Bei Stillproblemen kann während der gesamten Stillzeit Hebammenrat in Anspruch genommen werden.
Unsere Klinik bietet Ihnen Beratung im Stillcafe oder in unserer Stillambulanz an. Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC stehen für die spezielle Stillberatung in Problemsituationen zur Verfügung. Eine telefonische Terminabsprache bei Einzelberatungen ist zu empfehlen. Tel.: 04821/7721243

