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Fort- und Weiterbildung

 

 

- Chefarzt und Leitender Oberarzt haben die volle Weiterbildungs-

  ermächtigung für Neurologie (4 Jahre). Das Psychiatriejahr kann im Haus

  im Zentrum für Psychosoziale Medizin abgeleistet werden.

 

- Neurologische Intensivmedizin: 1 Jahr (fakultative Weiterbildung).

 

- Oberarzt Dr. Frank Mezger ist Weiterbildungsbefugter der Deutschen

  Gesellschaft für klinische Neurophysiologie für das EEG und das EMG.

 

- Prof. Dr. Andreas Thie, ehemals langjähriger Leiter des Ultraschalllabors

  in der Neurologischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, leitet die

  Ausbildung in der neurologischen Ultraschalldiagnostik, gemeinsam

  mit den  Oberärzten der Klinik.

 

 

- Es gibt ein schriftlich fixiertes Curriculum für die verschiedenen Methoden in

  der Funktionsdiagnostik für alle Assistenzärzte in der Weiterbildung.

 

- Es finden wöchentliche interne Fortbildungsveranstaltungen unserer Klinik

  statt, die in Rotation von allen ärztlichen Mitarbeitern gestaltet werden. Es

  werden Artikel aus der aktuellen Literatur präsentiert, ebenso Übersichten

  zum „state of the art“ gegeben, häufig inspiriert von aktuellen Patienten

  und deren Erkrankungen. Gelegentlich werden hierzu auch Referenten oder

  Zuhörer aus anderen Kliniken unseres Hauses eingeladen.

 

- Daneben finden in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen mit

  externen Referenten statt, häufig auch in Kooperation mit unserer

  Partnerklinik im WKK Heide oder im Rahmen des 5-K-Neurozentrums (siehe

  „Kooperationen“  und „Veranstaltungen“)

 

 

PJ-Ausbildung:

 

- Es werden PJ-Studenten aus dem Universitätskrankenhaus Hamburg-

  Eppendorf sowie dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel

  und Lübeck ausgebildet.

 

- Die Studenten werden im Stationsdienst auf einer allgemeinen Station und

  im Verlauf auch auf der Stroke-Unit sowie der interdisziplinären

  Aufnahmestation (gemeinsam mit einem Assistenzarzt) eingesetzt. Sie

  betreuen die Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung und begleiten

  diese zu diagnostischen Maßnahmen. Im Rahmen der Ausbildung wird u. a.

  auch unter Supervision die Lumbalpunktion gelernt. Daneben erfolgt die

  Teilnahme am Bereitschaftsdienst gemeinsam mit einem neurologischen

  Assistenzarzt.

 

 www.Karriere.kh-itzehoe.de/de/Arbeitsplaetze/PJ/Page.html

 

 

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