Magenbandoperation bei krankhafter Fettsucht (gastric-banding)
Ein Magenband wird bevorzugt über kleine Hautschnitte in den Bereich des Mageneingangs eingebracht. An der Innenseite des Magenbandes befindet sich ein aufblasbarer Ballon, der über einen Schlauch mit einem Reservoir verbunden ist. Dieses Reservoir befindet sich unter der Haut. So kann man nach der Operation den Durchmesser des Mageneingangs in Abhängigkeit von der gewünschten Gewichtsreduktion variieren.
Der Patient wird so gezwungen, seine Essgewohnheiten zu ändern. Die Nahrungszufuhr wird drastisch eingeschränkt und er muss länger und gründlicher kauen. Selbst nach geringer Nahrungszufuhr tritt schnell ein Sättigungsgefühl ein. Die grundlegende Änderung des Essverhaltens wird durch das Magenband unterstützt, setzt aber die Kooperation des Patienten voraus.
Informationsmaterial
Adipositas-Sprechstunde
Dr. med. Nadja Beuge
Oberärztin
Donnerstag: 12.00 - 14.00 Uhr
Dienstag: nach Vereinbarung
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Privat-Versicherte: Tel. (04821) 772 - 2401
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